Verzweifelt alleine

 

Traurige Blicke
keine Gedanken
langsame Schritte
bringen ins Wanken

 

Große Verzweiflung
Tiefe in der Nacht
dreh mich im Kreis rum
hab keine Macht

 

Innere Leere
hat übernommen
Teil meiner Seele
alles verschwommen

 

Das dunkle Zwielicht
mich allseits umgibt
in meinem Herz sticht
das niemand mich liebt

 

 

 


 

 

 

Verlorene Liebe


Dunkelheit bricht durchs Fenster herein,
macht mich nieder und hält mich klein,
kein Licht in der Nähe weit und breit,
um mich herum nur Kummer und Leid.


Machs Fenster auf und schreie hinaus,
doch überall bleiben die Lichter aus,
die Dunkelheit hat die Macht übernommen
keiner kann ihr so einfach entkommen.


Schwarzes Loch von Einsamkeit umstellt,
nichts das diese Dunkelheit erhellt,
allein und verlassen sitze ich nun hier,
verraten und vergessen niemand ist bei mir.


Allein, nichts weiter denn niemand ist dort,
alle Liebe und Wärme schon lange fort,
geborgen war ich, doch das ist vorbei,
verlorene Liebe ich gebe dich frei…

 

 



 

 

 

Schattenwelt


Schatten der Vergangenheit
längst vergessen ist die Zeit
Wo Glück und Freud nicht nur Symbol
Wo ich mich fühlte richtig wohl.


Denn längst vergangen ist mein Glück
Und kommt auch niemals mehr zurück
Weil´s mich vergas am Wegesrand
Wo ich mich jahrelang befand.


Die Sonne kam so in mein Leben
Dachte Glück wär mir gegeben
Die Schatten aber immer da
So glaubt mir doch denn es ist wahr.


Die Dunkelheit des Schattenlichts
Die Nichts auf dieser Welt zerbricht
Umgibt mich Kilometer weit
Mir fehlt die gute alte Zeit.

 

 



 

 

 

Einsam

 

Traurig und allein sitze ich hier,

in Gedenken sowieso nur bei dir,

doch wie die Realität nun mal so ist,

bin ich wohl die Einzige, die wen vermisst.

 

Andersherum: Kommt es dir in den Sinn,

dass ich ohne dich vielleicht traurig bin?

„Wohl kaum“, denk ich mir und wein in mich hinein,

deine Gedanken werden sicherlich bei der Anderen sein.

 

Geliebt, gelitten, gelacht und geweint,

das hatten wir alles in unserer gemeinsamen Zeit,

doch nun steh ich endgültig vor dem Nichts,

und das ist alles was mir noch geblieben ist.

 

Einsamkeit umgibt mich, ist um mich herum

und ich frage mich ständig:„Warum war ich so dumm?“

Zu heiraten und zu lieben, wenn du doch wieder gehst

aber was solls wenn du sowieso nur sie in deinen Gedanken siehst.

 

 

 


 

 

 

Warum tust du das?

 

Warum blickst du mich an und sagst dass du mich liebst?

Warum nimmst du mich in den Arm und suchst die Nähe zu mir?

Warum bist du an meiner Seite und machst dich Stark für mich?

Warum rufst du mich an wenn du nicht an meiner Seite bist?

Warum…?

 

Warum bist du nicht da wenn ich dich brauche?

Warum redest du nicht mal mit mir?

Warum nimmst du mich nicht in den Arm wenn ich weine?

Warum sitze ich hier schon wieder alleine?

Warum…?

 

Warum finde ich Dinge die du einer anderen schreibst?

Warum stehst darin dass du schon so lange nicht erreichst?

Warum hast du Kosenamen für sie?

Warum tust du mir damit so weh?

Warum…?

 

Warum sitz ich so einsam und verlassen hier?

Warum bist du in dieser schweren Zeit nicht bei mir?

Warum tust du das?

Warum???????

 

 

 


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