Damals und Heute


Es war einmal vor vielen Jahren
Da fragte sie wo alle waren
Denn sie lag da in Einsamkeit
Und alle Freunde waren weit.


Sie suchte doch sie blieb allein
Doch so wollte sie nicht sein
drum suchte sie in Dunkelheit
Bis sie wen fand der war bereit
Zu stehen auch an ihrer Seit.


Auch er war einsam und allein
Suchte wen zum Zweisam sein
Der dunkle Engel den sie fand
War wie aus einem fernen Land.


Die Ehrlichkeit in seinen Augen
Konnte sie nur schwerlich glauben
Doch lernte sie in jener Zeit
Dass er stets und jederzeit
Alles zu tun war bereit.


So gingen sie gemeinsam fort
An einen anderen, schönen Ort
Wo sie zusammen leben konnten
Ganz ohne irgendwelche Fronten.


Ganz ohne Streit und Niedertracht
Die Andere ins Leben gebracht
Nur Liebe, Glück und Heiterkeit
Nie wieder Hass und Dunkelheit
In ihrem Leben nun zu Zweit.


Deine Melodie

 

Das Licht,
es liegt in deinen Augen
dort sehe ich es jeden Tag
kann es oftmals gar nicht glauben
hast du doch alles was ich mag.

 

Die Sonne,
strahlt aus deinem Innern
erhellt mir jede Stund
da ist dies Flackern oder Flimmern
und das hat alles seinen Grund.

 

Denn Liebe,
ist das was du ausstrahlst
in allem was du lebst und liebst
wenn du dir deine Zukunft ausmalst
ist Liebe alles was du gibst.

 

Drum liegt mein Herz in deinen Händen,
mein Leben lebt in deinem schon
da gibt es nichts mehr abzuwenden
Hand in Hand und Ton in Ton.


Dieser Tag

 

Tränen schimmern in den Augen
Kann es immer noch nicht glauben
Dass der Tag in dem ich Lebe
Mir am Ende so viel gebe.

 

Herzen rasen in der Menge
Was für wunderbare Klänge
Wenn sie sich am Ende finden
Und für ewig sich dann binden.

 

Ringe als Symbol der Liebe
Zitternd auf den Finger schiebe
Und am Ende noch ein Kuss
Bevor das Ganze dann ist Schluss.

 

Gefeiert wird im kleinen Kreise
Was für eine Sinnesreise
Wenn dann die Hände sich berühren
Und sie die Hand des Andren spüren.

 

Mein Herz verbunden mit dem Deinen
Egal was Andere dazu meinen
Die Liebe stark mit diesem Bunde
Nur das ist wichtig in dieser Stunde.


Nur mit dir

 

Nicht jede Zeit ist immer rosig,
nicht Alles heiterer Sonnenschein,
doch was am Ende bleibt uns übrig,
wenn du noch mein und ich noch dein?

 

Tragen einander fest im Herzen,
tief verwurzelt das Gefühl,
können weinen und auch Scherzen,
finden Wege durchs Geröll.

 

Egal wie schwer auch manche Zeiten,
egal was Schlimmes auch passiert,
egal ob nah, ob ferne Weiten,
gehör zu dir, hab es kapiert.

 

Und deshalb halt ich deine Hände,
wie am Tag der Liebe Schwur,
zerbreche alle trennenden Wände,
wenn du an meiner Seite nur.


 

 

 

Was ich an dir liebe?

 

Deine Augen, dein Lächeln
Jeder einzelne Blick
Deine Lippen, dein Atem
Schaust nach vorn, nicht zurück.

 

Deine Liebe, dein Wesen
Und jedes Detail
Deine Ehrlickeit, Treue
Es ist alles dabei.

 

Deine Hände und Füße,
Jedes einzelne Haar.
Deine Wärme und Güte
Du bist wunderbar.

 

Deine Arme, mein zu Hause
Welches du mir gibst.
Immerzu ohne Pause…

Und dass du mich liebst.

 

 

 


 

 

 

Du und Ich

 

Bei dir – zusammen

Bei mir – allein

 

Ineinander – glücklich

Auseinander – frei

 

Grundsätzlich verschieden

Immerzu im Recht

 

Eigentlich gediegen

Dennoch im Gefecht.

 

 

 


 

 

 

Wir


Früher saßen wir immer gemeinsam auf unserer kleinen Brücke
und schauten dem Fluss beim fließen zu.
„Endlos wie die Zeit“, dachten wir uns immer
und fielen uns lachend in die Arme,
ohne auch nur einen Gedanken an Morgen zu verschwenden
und dass schon in der nächsten Sekunde,
alles Vergangenheit sein könnte und du nicht mehr bei mir.


Jede Nacht schaue ich aus dem Fenster
und wünsche mich zu dir,
sehne mich nach deinem Lächeln,
deinen Armen und warte…
Warte auf den Tag, an dem du wieder bei mir bist.


Jede Nacht träume ich mich zu dir,
will nicht aufwachen, bis du den Weg zu mir findest.
Mit jeder Sekunde wird meine Sehnsucht größer,
meine Liebe stärker und es gibt nichts,
was ich dagegen tun kann.


Jeden Tag schaue ich aus dem Fenster,
die Welt um mich herum gibt es nicht mehr.
Meine Gedanken und mein Herz, sind bei dir
warten und erwarten dich.
Nichts bringt mich aus der Ruhe,
denn bald wirst du wieder bei mir sein und ich in deinen Armen.


Und endlich ist es dann so weit,
der Tag an dem ich wieder in deinen Armen liegen kann ist gekommen.
Ich schaue noch einmal aus dem Fenster,
im dreizehnten Stock, bevor ich springe,
um in Ewigkeit mit dir zusammen zu sein…
Liebe geht weit über das Leben hinaus!


Heute sitzen wir zusammen auf unserer kleinen Brücke
und schauen dem Fluss beim fließen zu.
„Endlos wie die Zeit“, denken wir uns noch
und fallen uns lachend in die Arme.
An Morgen brauchen wir nun nicht mehr denken,
denn in der Ewigkeit haben unsere Herzen zusammen gefunden.

 

 


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Kommentare: 2
  • #1

    Holger Becker (Mittwoch, 05 September 2012 13:03)

    Ein sehr schönes Gedicht bei dem ich die Liebe und Gefühle sehr lebendig erlebt habe.
    Ich werde Deine Seite wieder besuchen und schauen was es Neues gibt.
    Dir wünsche ich weiter so gute Gedanken, die wunderbar umgesetzt wurden.

    Viele Grüße
    Holger

  • #2

    Selina Kröger (Donnerstag, 06 September 2012 20:43)

    Danke dir Holger, das hast du wirklich nett gesagt. Wenns denn auch 4 Gedichte sind und ich nicht weiß welches du meinst ;)

    Danke dir dennoch. Es ist schön zu wissen, dass es da draußen Menschen gibt, denen meine Sachen zusagen...

    Lg

    Selina