Mein Universum


Blaues Wasser, umgeben vom Meer
Weißer Sand, ich liebe ihn sehr
Kein Leben um mich weit und breit
Von Banalitäten wie der Zeit befreit.


Dort liege ich in meiner Hängematte
Schaue in meine Wolken aus Watte
Genieße die Sonne in vollen Zügen
Kein Gedanke an Intrigen oder Lügen.


Immer wieder ziehe ich meine Bahnen
Vor nichts und niemand muss man warnen
Denn ich allein bin es die hier lebt
Nicht eine Spinne die ihr Netz hier webt.


Mein Universum es nur in mir gibt
Gehe hin wann immer es mir beliebt
Wenn ich frei sein will oder traurig bin
Zieht es mich dort immer wieder hin.


Denn dort wo niemand zutritt hat
Gibt es kein Land und keine Stadt
Ist der Ruhepol in meiner Welt
Der mein Innerstes zusammen hält.


Halloweennacht


Dunkle Fratzen in der Nacht
Die dich um den Schlaf gebracht
Stehen gruslig vor deinem Haus
Und treiben böse Geister aus.


Früher diente es dem Schutz
Und hat so einiges genutzt
Vor bösen Monstern, Hexenwesen
Die da fliegen auf dem Besen.


Süßkram für die Kindelein
Egal ob groß oder ganz klein
Verkleiden ist dann angesagt
auch wenns nicht jeder leiden mag.


Man zieht ums schick gemachte Haus
Sieht hier und da auch gruslig aus
Und hat in dieser einen Nacht
Manch einem gruseln beigebracht.


Die Nacht des Halloweens ist nah
Kommt immer wieder Jahr um Jahr
Drum freue dich zu dieser Zeit
Die dich von Bösen gar befreit.


Bist du mein Licht?

 

Bist du mein Licht? Kann ich dich tragen?

In all den langen nächsten Jahren?

Darf ich dich schützen, bei dir sein?

Bist du dein Leben lang dann mein?

 

Bist du mein Licht? Mein ewig Glück?

Bringt du mir das Gefühl zurück?

Für dich und alle die ich liebe,

damit es nicht so dunkel bliebe?

 

Bist du mein Licht? Bringst neues Leben?

Bist und bleibst mein ewig Segen?

Hilfst mir zu tragen alle Last

Und bin ich alles was du hast?

 

Bist du mein Licht, mein Kind der Liebe

Dass mir danach für immer bliebe?

Ich bin nun hier und wart auf dich

Denn ohne dich, das lohnt sich nicht.


Der Schmetterling und der Mensch

 

Frei in den Himmel fliegen
Das ist stets dein Begehr
Die Schwerkraft zu besiegen
Du liebst das Fliegen sehr.

 

Die Freiheit deiner Gattung
Hätt auch der Mensch sehr gern
Doch fehlt ihm die Ausstattung
Zu fliegen in die Fern.

 

Drum Schmetterling flieg frei und fort
So wie es dir beschieden
An jeden noch so fernen Ort
Wo dieser mag auch liegen.

 

Spreiz deine Flügel ohne Zier
Es wird dir doch gelingen
Bist elegant, ein tolles Tier
Und wirst uns Freunde bringen.

 

Denn auch wenn wir gebunden sind
An Schwerkraft und so Dinge
Und uns das Fliegen nicht gelingt
Lieben wir euch Schmetterlinge.


Herbstgedicht

 

Regentage häufen sich
Sonne vertreibt die Wolken nicht
Blätter fallen unentwegt
Wenig das einen noch bewegt.

 

Die Zeit des Denkens ewiglich
Schatten vertreiben jedes Licht
Und dennoch Frabe überall
Nur Wenige sehn´s dem Rest ist´s egal.

 

Dahlien blühen in allen Farben
Gefallen auch an Regentagen
Verschönern einem die herbstliche Zeit
Verschaffen ein Lächeln ehrlich und breit.

 

Doch Wintertage nahen bald
Blätter fallen wie gemalt
Auf den tristen Boden
Und alle Vögel flohen.

 

Und dennoch kommt noch oft das Licht
Das überall duch Wolken bricht
Die Zeit des Herbstes wunderschön
Weils auch viel Gutes gibt´s zu sehen.


Sommerzeit

 

Sommer ist die Sonnenzeit
Spaß und Freud zu jederzeit
Badespaß und Wassereis
Freizeit und nur wenig Fleiß.

 

Arbeit und so manch Verdruss
Bleiben liegen bis zum Schluss
Im Kopf sind nur die Badeseen
Und das tolle Schwimmen gehn.

 

Und wenn auch mal der Regen fällt
Geht auch nicht unter unsre Welt
Denn Badminton und Go-Cart fahren
Kann man drinnen auf den Bahnen.

 

Selbst das Minigolf ist drinnen
Mann kann spielen wie von sinnen
Und hat Spaß zu jeder Zeit
In der tollen Sommerzeit.


In allem der Gegensatz

 

Körperlos und Schemenhaft
Ungewöhnlich starke Kraft
Flüssig umschließt jeden Stein
Bewegungsfrei in seinem Sein.

 

Blaue tiefen, rote Glut
Nach dem Feuer kommt die Flut
Gegensatz kein Kompromiss
Ist es jedem doch gewiss.

 

Schwerelos und fester Halt
Neu geboren und Uralt
Gleiten in der Himmelswelt
Erde die am Leben hält.

 

Weiße Wolken, gelber Sand
Reichen sich manchmal die Hand
Am Horizont gelegentlich
Schauen sie sich ins Gesicht.

 

Wasser Feuer Luft und Erde
Immer da auch wenn ich sterbe
Ungebunden frei von Zeit
Haben sie ihre Leichtigkeit


 

 

Zeit der Elemente


Feuer,
für Unendlichkeit.
Wasser,
für den Fluss der Zeit.
Erde,
für den Neubeginn.
Luft,
für jeden neuen Sinn.


Dies zusammen gilt als Waage,
auch an jedem Regentage.
Hält zusammen Stock und Stein,
und auch noch so manch Gebein.


Gleichgewicht bestimmt den Kreislauf,
Elemente jedes Glück,
hört erst mit dem End der Zeit auf,
sehn nur vorwärts nie zurück.


Hört die Worte die ich sage,
Element ob groß ob klein,
seit euch bewusst an jedem Tage,
greift in jedes Leben ein.

 

 



 

 

 

Der Frühling


Sonne, die man am Himmel erblickt,
Sie, die die Kälte des Winters erstickt.
Beflügelt die Blumen, hat Schnee und Eis verbannt,
Löst die vom Winter, sterbenskalte Hand.


Der Frühling ist´s, das Wunder dieser Zeit,
Der die Lebewesen vom Schlaf befreit.
Durch ihn nur, blick dich um in dieser Welt,
Kommt das Leben und die Liebe die uns alle umstellt.


Blüten, die dort am Wegrand stehen,
Sie, die wir Menschen so gerne sehen.
Beglücken uns stetig, habt es sicher erkannt-
Machen die Erde zu bewohntem, schönem Land.


Der Frühling ist´s, der dies alles uns gibt,
Den jeder von uns immer schon so liebt.
Durch ihn nur, blick dich um in dieser Welt,
Ist es das Leben das sich wieder ganz zu uns gesellt.

 

 


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Kommentare: 4
  • #1

    Bibihexal (Mittwoch, 26 Juni 2013 23:19)

    War sehr überrascht und kam ned drauf das es von dir ist, hast dich übertroffen wahnsinnig gut geschrieben liebe Kleene

  • #2

    Selina Kröger (Donnerstag, 27 Juni 2013 12:36)

    Danke Kleene, war mal was anderes und ist auf der letzten halben Stunde vor der Abgabe entstanden... Vielleicht sollt ich öffters mal unter Druck arbeiten *lach

  • #3

    Bibihexal (Donnerstag, 27 Juni 2013 17:19)

    da schneidest du immer gut ab bisher wenn es knapp zugeht lach zwinker also ich freue mich schon wieder auf deine kommenden Sachen

  • #4

    Selina Kröger (Freitag, 28 Juni 2013 21:31)

    Vielleicht weil ich einfach nicht drüber nachdenke. Wenn ich Zeit hab drüber nachzudenken, dann schreibt mein Kopf nicht mein Herz... Ich denke du weißt was ich meine ;)