© liegt bei Anna K. ( INTRA)

und Selina Kröger

Meine Familie - Mein Leben

 

Durchsage im Radio:
„So, nach dem Wetterbericht, noch eine Suchanzeige der Polizei: Die 24jährige Petra Müller wird vermisst. Sie ist geistig behindert und aus dem Heim, in dem sie lebt, verschwunden. Sie wurde gestern Abend um 22 Uhr letztmalig gesehen. Ihr Bett ist benutzt, daher geht die Polizei davon aus, dass Petra Müller erst heute Morgen das Heim unbemerkt verlassen hat und ist seither nicht auffindbar. Sie ist - wie gesagt - 24 Jahre alt, trägt schulterlanges, braunes Haar, ist 1 Meter 70 groß und trägt eine Brille. Sie ist vermutlich bekleidet mit blauen Jeans, weißen Turnschuhen und einem T- Shirt. Ihre Jacke trägt sie offenbar nicht, diese wurde in ihrem Zimmer gefunden. Noch einmal: vermisst wird Petra Müller, 24 Jahre alt, braune, schulterlange Haare, 1,79 m groß mit Brille, bekleidet in blauen Jeans, weißen Turnschuhen und einem T-Shirt. Petra Müller ist hilflos und orientierungslos. Sollten Sie sie sehen, benachrichtigen Sie bitte die nächste Polizeistation oder rufen Sie uns im Studio an. Wir leiten Ihre Nachricht dann selbstverständlich weiter. Unsere Rufnummer ist...“

 

Am frühen Abend des gleichen Tages fuhr Polizeihauptkommissar Martin Abelburg, Hundeführer bei der Polizei, nach Hause. Zusammen mit seinem Hund Leo, der als Suchhund für vermisste Personen ausgebildet war, hatte er den ganzen Tag eine junge Frau gesucht. Der Tag war anstrengend für Beide gewesen und entsprechend groß war die Vorfreude auf den Feierabend. Zu Hause wurden sie von Lisa, Martins Ehefrau erstaunt begrüßt. Sie hatte die Suchanzeige im Radio gehört und noch nicht mit ihrem Mann gerechnet. Der 8 jährige Christopher ließ sich wie gewohnt zur Begrüßung auf die Knie fallen und fiel dem Hund um den Hals. „Leo, Leo!“ Er war mit dem Tier aufgewachsen und betrachtete Leo als seinen persönlichen besten Freund und Spielkameraden.

 

Leo tat es ihm gleich. Sein ganzes Leben, solange er sich erinnern konnte, war dieser kleine Junge Teil seines Lebens, Teil seiner Erinnerung und auch wenn er nur ein Hund war, hatte er einen festen Platz in dieser Familie. Er liebte sie. Nicht nur Martin, mit dem er jeden Tag 24 Stunden verbringen konnte, auch dessen Frau und seine beiden Kinder Christopher und Stefanie. Sie waren seine Familie, das Wichtigste in seinem Leben. Freudig stürmte er auf Christopher zu, der auf den Knien kleiner war als Leo selbst und stupste ihn vorsichtig an. „Zu Hause“, gab er freudig bekannt und wedelte weiterhin mit seinem Schwanz.

 

„Gib Leo frisches Wasser bitte“, bat Martin den Jungen, während er seine Jacke auszog und die bequemen Hausschuhe überstreifte. „Bist du hungrig? Wir können zusammen Abendbrot essen.“, bot Lisa an und brüllte ohne die Antwort abzuwarten die Treppe hinauf ins Obergeschoss: „Stefanie! Abendbrot.“ Die 11jährige Tochter des Hauses schrie ihre Antwort „Komme!“ in gleicher Lautstärke, obwohl sie bereits fast unten war. Im Schlepptau hatte sie den zweiten Hund. Der war 8 Monate alt und von Stefanie liebevoll „Toni“ getauft. Leo würde in ein, vielleicht zwei Jahren in den Ruhestand gehen. Toni sollte sein Nachfolger werden.

 

Blitzschnell stürmte der Kleine auf Leo zu und sprang ihm freudig um den Hals. „Du bist zu Hause, endlich bist du da. Erzähl schon wie war dein Tag,. Was hast du tolles erlebt?“ Immer wieder sprang er an Leos Hals hoch. „Ja, Toni. Ich bin zu Hause und jetzt gib Ruhe“, wies er ihn zurecht. „Du musst langsam erwachsen und vor allem ruhiger werden. Komm jetzt, lass uns auf unsere Decke gehen und ich erzähle dir von meinem tollen Tag. Irgendwann weißt du, wirst du mich begleiten und dann musst du wissen was auf dich zu kommt. Herrchen wird nur dann stolz sein, wenn du schnell lernst und weißt was du zu tun hast.“ Leo schaute noch einmal zu Martin auf, bewegte sich dann in Richtung seiner Decke und legte sich dort mit Toni zusammengekuschelt hin.

 

Glücklich sah Martin sich um. Seine Familie hatte sich um den Küchentisch versammelt. Die Hunde lagen brav auf ihren Decken in ihrer Ecke. „Ich bin zu Hause!“ dachte er. Beim Abendbrot fragte Lisa ihren Mann, ob er an der Suche nach der Frau aus der Suchanzeige beteiligt gewesen war. Ob sie sie gefunden hatten, fragte sie nicht. Sie wusste, Mann und Hund wären nicht daheim sondern würden noch weiter suchen, wären sie nicht erfolgreich gewesen. Die Kinder blickten ihren Vater erwartungsvoll an.
„Ja, Leo hat die Fr...“ Er wurde von Stefanie sofort unterbrochen: „Och, nein, nicht den Schluss zuerst, Papa! Erzähl von Anfang an.“
„Ja! Mach eine richtige Geschichte daraus.“, bettelte Christopher.
„Hm, wie macht man seinen Arbeitstag zu einer Gute-Nacht-Geschichte für Kinder?“, überlegte Martin. „Chronologisch, natürlich.“ Anders konnte er das auch gar nicht. „Ok, heute Morgen, gegen halb zehn rief mein Chef uns in sein Büro. Er hat uns erzählt, dass eine Frau vermisst wird. Inzwischen war die Frau bereits seit 3 Stunden verschwunden. Ohne Jacke, das ist jetzt im Winter, bei den Temperaturen einfach zu kalt. Mein Chef hat uns in das Heim geschickt, damit unsere Hunde die Spur aufnehmen können.“ „Wir?“ fragte Stefanie, „Unsere Hunde? War Toni auch mit?“ Der Vater lächelte, „Nein, Hartmut war mit seiner Zena auch zu der Suche eingeteilt.“ „Zena?“ Christopher zog die Nase kraus. So machte er es immer, wenn er konzentriert nachdachte. „Zena? Das ist die hellbraune Hündin mit den langen Ohren!“ „Ja, stimmt.“ „Die ist nicht so gut wie unser Leo. Die kann Leo nicht schlagen!“ Besitzerstolz sprach aus der Stimme des Jungen. „Oh, doch, Chris! Zena ist zwar etwas jünger als Leo und weil sie später angefangen hat mit der Suchhundausbildung fehlt ihr ein wenig Erfahrung, aber sie ist sehr gut, glaub mir.“

 

„So war es“, sagte Leo zu Toni. „Zena, wartete heute Morgen also schon, als wir an dem Ort ankamen wo wir immer hingehen, bevor wir anfangen zu spielen. Ich hab mich gefreut, dass ich ausnahmsweise Mal nicht alleine spielen gehen musste, sondern Zena an meiner Seite wusste. Ich mag sie“, fügte er noch knurrend hinzu. „Gutes Weibchen, für gute Welpen, aber immer wieder stößt sie mich beiseite. Will einfach nicht, weil das Spiel viel interessanter zu sein scheint.“

 

Die ganze Familie schaute Richtung Hunde, die knurrend auf ihrer Decke lagen und lachten. „Nun lass Papa doch weiter erzählen.“, nörgelte Stefanie. „Wir sind also zum Heim gefahren. Dort wurden wir vom Heimleiter in Empfang genommen. Der Mann war total aufgeregt. Und hat erst einmal rumgetönt, dass Hunde eigentlich keinen Zutritt hätten. Aber wir sind ja die Polizei. Wann wir denn nun endlich anfangen würden, das Mädchen zu suchen. Hartmut und ich haben ihm erklärt, dass unsere Hunde genau dafür ausgebildet sind, und wir brauchen eine Geruchsprobe. Kleidung zum Beispiel. Das hat er dann verstanden und Leo und Zena haben ihre Nasen in das Bett der Frau stecken dürfen. Außerdem haben wir die Jacke der Frau mitgenommen, damit sie, wenn wir sie finden, sofort was Warmes zum Anziehen hat.“

 

„Herrchen setzte uns beide wieder ins Auto“, führte Leo weiter an: „Wir haben ein wenig rumgetollt, bis das Auto wieder zum Stehen kam und wir in ein Gebäude geführt wurden. Ganz viele Gerüche stürzten auf uns ein. Manche Menschen haben einen seltsamen Eingengeruch, sag ich dir Toni, da muss man sich ganz stark konzentrieren.“ Er schnaubte. „Man führte uns in dieses Zimmer und gab uns die Möglichkeit den Geruch zu merken. Zena fing in eben diesem Moment schon an dem Geruch zu folgen. Man sieht eben doch, dass sie noch nicht so lange dabei ist, Toni. Niemals fängt man so früh an zu suchen. Erst wenn man an der frischen Luft ist, beginnt das Spiel und ich habe sie beginnen lassen.“

 

Am Tisch war das Gespräch noch voll im Gange: „Ich gehe nie ohne Jacke raus, wenn es kalt ist draußen!“ prahlte Stefanie. „Na, letzte Woche bist du in Sandalen rüber zu Melanie“, erinnerte die Mutter trocken, „das ist genauso dumm.“ Stefanie verzog das Gesicht in Erinnerung an die Standpauke. „Die Frau ist geistig behindert, deshalb lebt sie ja auch im Heim, Steffi. Sie denkt sicher nicht immer so vernünftig nach, bevor sie etwas tut“, erklärte Martin ehe er fortfuhr mit seiner Geschichte: „Zena hat sofort die Fährte aufgenommen und wollte schon im Zimmer der Spur folgen. Du hättest Leo mal sehen sollen. Der hat geguckt, als hielte er die Zena für bekloppt.“ Christopher kicherte und warf Leo einen stolzen Blick zu. Beide Hunde lagen zwar entspannt auf ihren Decken, schienen die Unterhaltung der Menschen aber zu verfolgen. „Ich habe Leo natürlich erst draußen vor der Tür suchen lassen. Einer Spur zu folgen ist für Hunde sehr anstrengend, da sollte man seine Kräfte einteilen.“ Die Kinder nickten gelangweilt. Der Vater hatte dies schon häufiger doziert. „Es hat eine Weile gedauert, aber dann hat Zena eine Spur im Garten aufnehmen können. Wir gingen also denselben Weg, den die Frau genommen hatte heute Morgen. Sie war nicht durch den Vordereingang raus, sondern offenbar über eine Terrassentür in den Garten gegangen, quer über den Rasen bis hinten an die Hecke, links auf den Fußweg, der dort lang führte. Dann nach etwa 20 Minuten führte Zena uns zu einem Haus und kratzte dort an der Haustür. Wir klingelten. Eine Frau machte auf. Sie hat die vermisste Frau nicht gesehen und kennt sie auch nicht. Leo beschnupperte die Katzenklappe und begann plötzlich uns weiter zu ziehen. Ziemlich zügig führte Leo uns aus dem Wohngebiet heraus zur Hauptstraße. Zena folgte seinem Beispiel. Beide mussten sich völlig sicher gewesen sein. An einer Bushaltestelle haben die Hunde dann leider die Spur verloren.“ „Ach, die Frau ist in einen Bus gestiegen? Wie gemein, da konnte Leo ja keine Spur mehr verfolgen“, empörte Christopher sich. Martin musste lachen. „Die Frau konnte ja nicht wissen, dass ein Hund ihrer Fährte folgen würde. Aber die Hunde waren natürlich total enttäuscht. Beide haben jeden Winkel der Bushaltestelle und auch die Umgebung immer wieder ab geschnüffelt, sind aber immer wieder an der Bordsteinkante gelandet. So ein Misserfolg ist echt blöd für die Hunde. Sie hatten so eifrig gesucht. Und nun hatten sie keinen Erfolg. Leo wirkte richtig traurig. Und wisst ihr, was ich dann gemacht habe, um ihn aufzumuntern?“ „Du hast mit ihm Ball gespielt, um ihn für seine gute Arbeit zu belohnen“, schlug Stefanie vor. „Du hast ihm Leckerlies gegeben“, vermutete Christopher. „Ich glaube, er hat sich mit Leo zusammen auf die Rückbank eines Polizeiautos gesetzt und dann haben die beiden gekuschelt und sich gegenseitig getröstet“, riet Lisa lächelnd mit.

 

Erwartungsvoll blickte Toni weiter in Leos Richtung. „Und was ist dann passiert?“, fragte er gespannt. „Hat Zena alleine gespielt?“
„Nein natürlich nicht“, erklärte Leo. „Irgendwann verlor sie die Spur und ich hab es dann auch versucht. Leider aber mit dem gleichen Ergebnis. Die Spur war und blieb verschwunden. Immer wieder versuchten wir es, doch es blieb dabei. Wir dachten schon, dass das Spiel vorbei war und waren traurig darüber, weil wir versagt hatten. Doch Herrchen beließ es nicht dabei. Auf seltsame Weise zauberte er unser Lecker in diesen wundersamen Beutel und ließ uns kurzfristig danach suchen. Wir fanden es“, stelle er stolz fest, „und bekamen unsere Belohnung. Kurz danach landeten wir wieder im Auto und spielten untereinander.“

 

Martin nickte seiner Tochter bestätigend zu. „Ja, ich habe sie nach etwas anderem suchen lassen. Ihnen ein Erfolgserlebnis gegeben und dann wieder in den Wagen gesetzt. Hartmut kam auf die Idee beim Busunternehmen anzurufen und nachzufragen, ob jemand wusste, wo die Kleine wieder ausgestiegen war. Oder ob sie sogar noch im Bus sitzen würde. Gesagt, getan. Einer der Busfahrer hatte sie tatsächlich gesehen und auch noch behalten an welcher Haltestelle sie den Bus wieder verlassen hatte. Also sind wir mit den Hunden dorthin gefahren.“Christopher wurmte es noch immer, dass bisher der andere Hund offenbar die Hauptrolle bei der Suche gespielt hatte und nicht sein Leo. „Dort hat Leo sich bestimmt nur ganz kurz umgeschaut, und dann hatte er auch schon die Fährte, nicht wahr, Papa?“ „So ähnlich“, schmunzelte der Vater. „Er hat uns kreuz und quer durch die Straßen gezogen. Zena wollte einige Male zurück zur Haltestelle. Ich glaube, die Frau war im Kreis gelaufen. Das machen Vermisste oft, wenn sie die Orientierung verlieren. Aber Leo hat sich nicht täuschen lassen, er hat uns in eine andere Richtung geführt. Nach einiger Zeit sind wir in einem Wald gelandet. Dort schien Zena dann die Spur auch wieder zu haben. Wir mussten noch durch das ganze Waldstück durch. Am anderen Ende am Waldrand saß die Frau dann auf einer Wiese.“

 

„Weißt du Toni“, sprach Leo weiter: „Wir dachten wirklich schon, dass wir nun nach Hause fahren würden. Immerhin hatten wir unser Spiel siegreich abgeschlossen und unsere Belohnung bereits bekommen. Doch Herrchen fing noch mal von vorne an. Zena und ich sprangen freudig aus dem Auto und nahmen sofort wieder die Spur auf, was uns in einen kleinen Wald führte. Zena wollte immer wieder zurück zum Auto, aber ich hab ihr begreiflich gemacht, dass sie der Spur in die falsche Richtung folgen würde. Sie muss wirklich noch sehr viel lernen Toni. Vielleicht lernst du daraus ja auch?!“ Toni bellte freudig. „Ja ich lerne von dir Leo. Du bist der Beste.“ Leo war glücklich. Er hatte den Respekt seines Zöglings und die Liebe und den Stolz seiner Familie. Er redete weiter: „Wir folgten also dem Geruch in den Wald. Ich merkte, dass er immer intensiver wurde und auch Zena konnte die Spur wieder aufnehmen. Kurze Zeit später standen wir vor einem jungen Menschen, der genauso roch wie das wonach wir suchten. Wir hatten das Spiel gewonnen. Ein weiteres Mal.“ Sein Schwanz wedelte fröhlich.

 

„Zeit fürs Bett, Christopher.“ Lisa begann den Tisch abzuräumen. „Zähneputzen nicht vergessen!“ Zufrieden sah der Polizist zu seinem Hund rüber. „Das hast du klasse gemacht, Leo! Du bist der Beste!“ Er stand vom Abendbrottisch auf und gab den Hunden ihr Fressen in ihre Näpfe. Liebevoll tätschelte er beiden Hunden die Köpfe. „Lasst es euch schmecken.“ „Was hat die Frau auf der Wiese gemacht?“ fragte Stefanie neugierig. „Und warum ist sie überhaupt aus dem Heim weggelaufen?“ wollte Lisa wissen. „Die Frau hat uns erzählt, sie hatte eine Katze gesehen von ihrem Fenster aus. Also ist sie in den Garten, um mit dem Kätzchen zu spielen. An der Straße war die Katze dann verschwunden. Sie selbst hat den Heimweg da schon nicht mehr gefunden, aber sie erinnerte sich, dass sie mit dem Bus nach Hause kommt, also ist sie eingestiegen. Nach einer Weile hat sie aus dem Bus heraus die Katze wieder gesehen und ist deshalb ausgestiegen und wieder der Katze gefolgt. Bis in den Wald. Dort wurde sie dann müde und hat sich auf der Wiese ausgeruht.“ Ungläubig sah Lisa hoch: „Sie kann doch unmöglich die ganze Zeit ein und derselben Katze gefolgt sein.“ „Nein, das glauben wir auch nicht. Aber so hat sie es erzählt. Sie war inzwischen unterkühlt. Wir haben sie ins Krankenhaus gebracht. Vermutlich werden wir nie erfahren, was sich genau abgespielt hat.“ Christopher zeigte auf die fressenden Hunde: „Leo weiß es ganz bestimmt. Der hat bestimmt die Katze gerochen. Wenn der reden könnte...“ Er stiefelte die Treppe hoch in sein Zimmer.

 

Die Hunde machten sich bereits über das Fressen her, als die Familie sich entfernte. Es schmeckte köstlich. Satt und zufrieden ließen sie sich wieder auf ihrer Decke nieder. „Es ist unglaublich“, führte Leo an, „Es was eigentlich fast unmöglich bei den ganzen Gerüchen, dem Richtigen zu folgen. Zena z.B. lies sich so leicht ablenken. Die Katze, die sich im Gebüsch hinter dem Menschen versteckte, war für sie viel Interessanter. Dennoch hat sie ihr Lecker bekommen. Manchmal versteh ich Herrchen nicht so recht, aber ich weiß, dass ich alles richtig gemacht habe. Immerhin hab ich gewonnen... Und nun lass uns schlafen gehen. Geh zu Stefanie in dein Körbchen.“ Leo richtete sich auf und machte sich auch den Weg nach oben zu Christopher. Dort stand sein Hundebett, direkt neben dem Seinen. Er war Teil dieser Familie, Teil von einem Ganzen.

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Kommentare: 5
  • #1

    Selina Kröger (Montag, 18 März 2013 12:22)

    Vielen lieben Dank Intra für die gute Zusammenarbeit. Es hat mir richtig Spaß gemacht die Geschichte mit dir zusammen zum Leben zu erwecken. Danke dass das so super geklappt hat :)

    Ich finds klasse, dass wir zusammen den 1. Platz belegt haben... :)

  • #2

    Intra (Sonntag, 21 April 2013 14:45)

    Ich danke Dir Selina. Ich habe gern mit Dir zusammen geschrieben. Und ich mag unsere Geschichte auch nach dem 2., 3. 4. .... 20. Lesen noch total gern. :-)

  • #3

    Selina Kröger (Donnerstag, 25 April 2013 12:32)

    Hehe geht mir ähnlich *lach

  • #4

    Bibihexal (Mittwoch, 26 Juni 2013 23:48)

    Eure Geschichte war eine perfekte Teamleistung ich bin großer Fan eurer Geschichte und lese sie immer wieder sehr gerne !!!!

  • #5

    Selina Kröger (Donnerstag, 27 Juni 2013 12:50)

    Jop das find ich auch :)